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Alle Wege führen nach Rom

Auch die Studienfahrt im Sommersemester 2016. Mit 20 aufgeregten Schmitties ging es für uns auf eine unvergesslich schöne Reise in die italienische Hauptstadt.

Erst spätabends kamen wir am Montag, den 16.05.2016, in unserem Hostel im Norden Roms an. Der Vokabelzettel, den Kathi uns bereitgestellt hatte, hat uns in allen Notfällen, beim Bestellen von Pizza und Gelato, geholfen. Aber mit unserem Englisch kamen wir auch sehr weit in Rom.

Ausgeschlafensein war dann die Voraussetzung für den nächsten Morgen. Wie an vielen anderen Tagen nahmen wir am Dienstag den Weg zu Fuß durch die traumhaft schöne Stadt. Wir spazierten im Rahmen einer Free Walking Tour durch Rom und kamen dabei an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbei. Wir staunten im Pantheon, knipsten am Trevi-Brunnen und flanierten am Campo de‘ Fiori. So konnten wir einen guten Überblick über die Stadt gewinnen. Einen näheren Blick gab es dann für das Künstlerviertel Trastevere, wo es dann abends auch die erste original italienische Pizza oder Pasta gab.

Aufgrund des eher trüben Wetters ließen sich die ersten schon am ersten Tag dazu überreden, einen schicken Touri-Poncho zu kaufen. Der obilgatorische Selfie-Stick musste noch ein paar Tage auf seinen Kauf warten, machte dann aber gute Arbeit, als es darum ging, alle 20 Schmitties auf ein schönes Gruppenfoto zu quetschen.

Der Mittwoch stand im Zeichen des alten Rom. Zwischen Kolosseum, Forum Romanum und dem Palatin stand die Sonne auch endlich mal am Himmel. Auch setzten wir die Empfehlungen unserer Tourführerin direkt um. Wir probierten an den Ständen des beliebten Foodmarkets im Süden Roms und tranken während des Aperitivo guten Wein und leckere Cocktails zu Antipasti.

So ereignisreich es war, blieben uns plötzlich nur noch zwei Tage in Rom. Donnerstag stand die Vatikanstadt auf dem Plan. Bei einer sehr informativen und langen Führung durch die Vatikanischen Museen und den Petersdom lernten wir nicht nur viel über Religion und Geschichte, sondern vor allem auch über die Kunst. Im Anschluss gab es für einige das angeblich beste Eis der Stadt.

Da der Ausflug zu den Katakomben am Freitag aus logistischen Gründen ausfiel, konnte der letzte Tag frei gestaltet werden. Die einen Schmitties zog es ans Meer, die anderen nutzten die Gelegenheit, um Neues zu entdecken oder bereits erkundete Lieblingsorte erneut zu genießen. Den letzten Abend verbrachten wir bei unglaublich gutem Essen im Szeneviertel.

Wie immer zeigte die Studienfahrt uns, was wir an den anderen haben und wie besonders ein so persönliches Zusammenleben in einer so großen Gruppe sein kann. Wir konnten uns gegenseitig noch besser kennenlernen und eine sehr schöne Zeit miteinander erleben.

Ein Dank geht an dieser Stelle vor allem an unsere Haussprecherin Thekla Bartl, ihre Freundin Marta Rodrigez, die uns nach Rom begleitet hat, und unseren Heimleiter Benedict Braunsfeld!

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